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Was Sie bewegt ist uns wichtig.

Menschen lernen mit Lust und Freude – wenn sie emotional berührt und sinnorientiert begleitet werden. Dann erst gelingt gesunde Weiterentwicklung: Mentale Grenzen werden gesprengt, persönliche Herausforderungen gemeistert und die darin verborgenen Lernerfahrungen bestmöglich für den beruflichen und privaten Erfolgsweg genützt. In der Natur sind alte Lernzwänge vergessen, vielmehr wird „spielerisch“ und mit Spaß Neues entdeckt. Kurz gesagt: Unvergessliche Erlebnisse in Kärntens Seenlandschaft sind es, mit denen LakeHopping Menschen stärkt und positiv prägt. Und Lust auf mehr macht - mehr Leben.

Zeit und Raum für Einzel-Coaching
Während unserer gemeinsamen LakeHopping Zeit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, im Einzel-Coaching1 mit neuen Sichtweise neue Erfolgsstrategien zu entdecken. Es gibt genügend Zeit und Raum dafür. Unsere langjährige Erfahrung zeigt: Der erste Schritt zu einem erfolgreichen Coaching-Gespräch bedeutet Eigeninitiative - "Holen Sie sich" das Gespräch.
Wir sind für Sie da, nützen Sie diese Gelegenheiten.

Sie sprechen uns an - genau dann, wenn es für Sie passend ist.

Was heißt systemisches Denken?
Wir alle leben und bewegen uns seit unserer Geburt in sozialen Systemen .

Diese Systeme haben Wirkungen auf uns, die uns prägen. Wir wirken wiederum auf alle anderen beteiligten Systemmitglieder. Neben den Prinzipien der Zugehörigkeit, Ordnung und Achtsamkeit heißt systemorinetert deshalb auch: Denken in Auswirkungen.

Dieses Denken in Auswirkungen beherrschen wir nicht sofort, sondern wir lernen es erst Schritt für Schritt während unserer Entwicklung. Es ist ein Unterschied, ob wir ausschließlich an uns denken - oder ob wir zuerst an das soziale System denken, in dem wir uns gerade befinden, und aus dem wir unsere Energie beziehen. Dabei geht es nicht um gut oder schlecht. Es geht vielmehr um passend oder nicht passend. Jede Entwicklungsstufe hat ihr eigenes, passendes Denken und Handeln.

Darauf nehmen wir Bezug, wenn es darum geht, in der Gruppe oder auch im Einzelgespräch Erlebnisse zu reflektieren und diese in den Alltag zu transferieren.

Verstrickungen und Übertragungen
Die Wirkungen in sozialen Systemen sind nachhaltig und können uns über eine lange Zeit begleiten. Systemorientierte Entwicklung heißt auch, Übertragungen und Verstrickungen
mit anderen Menschen zu betrachten.

Kennen Sie das?
> Die andere Person erinnert uns
an
jemanden aus unserer Geschichte - wir hatten schon damals die selben Schwierigkeiten.

> Die andere Person erinnert uns irgendwie daran, wie wir früher selbst waren, und nicht mehr sein möchten.

> Die andere Person hat eine Fähigkeit, die wir nicht haben, aber gerne hätten ohne deswegen so sein zu müssen, wie die andere Person.

> Die andere Person hat dasselbe Problem wie wir. Da wir es noch nicht gelöst
haben, nervt es uns, es von der anderen Person wie ein "Spiegel" vorgeführt zu bekommen.

Verantwortung übernehmen
Die Auflösung der oben genannten Themen beginnt im ersten Schritt mit dem Blick auf das eigene Verhalten, also der Übernahme von Verantwortung. Systemorientiert heißt auch, sich selbst und seine Wirkung auf andere Menschen zu erfahren, gegebenenfalls zu überdenken
und zu verändern.

Überzeugungen/Beliefs
-sind Verallgemeinerungen, die wir über uns selbst, über andere Menschen und der Umwelt treffen. Es sind Regeln nach denen wir unsere Werte leben und sie geben vor, welches Rollenverständnis wir als Mann/Frau, Vater/Mutter haben. Beliefs bestimmen unsere Wirklichkeit, das was wir als wahr, echt, gerecht oder gut empfinden. Sie entstehen durch gemachte Erfahrungen und die interne (eigene) Verallgemeinerung des Erlebten. Es sind direkte Befehle an unser Nervensystem. Es ist eine bewiesene Tatsache, dass Beliefs die starke Tendenz haben, sich zu bewahrheiten. Das verleiht ihnen ihre Kraft.

Unsere Überzeugungen verändern sich im Laufe des Lebens. Gemachte Erfahrungen und entstandene Beliefs in der Kindheit, und da vor allem in der Prägungsphase können uns jedoch ein Leben lang begleiten, und haben Auswirkungen.

Verschiedene Arten von ÜberzeugungenBeliefs sind die verschiedenen Leitideen, die wir für wahr halten und als Grundlage unseres tgl. Tuns nutzen. Überzeugungen und Einstellungen können sowohl Berechtigungen (permissions) als auch Einschränkungen (limitations) beinhalten.
Beliefs werden auch „sich selbst erfüllende Prophezeiungen“ genannt.

Bezogen auf ein Ziel stellt sich die Frage:
Ist das aktuelle Belief nützlich und dient es mir und meiner Zielerreichung?

Die gute Nachricht: Überzeugungen können aktiv verändert werden.
Auch dazu geben wir Impulse für Nahhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.